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Christian Fries

Regie

geboren 1959 in Duisburg. Studium der Philosophie und Literatur in Köln, parallel dazu künstlerische Reifeprüfung für Klavier an der Musikhochschule Düsseldorf. Nach dem Schauspielstudium an der Hochschule der Künste in Berlin Erstengagement am Burgtheater Wien. Anschließend Engagements in Konstanz, Osnabrück und Münster. Hier 1997 Förderpreis der Theater- und Musikfreunde Münster für herausragende schauspielerische Leistungen. Zusammenarbeit mit den RegisseurInnen Peter Zadek, Claus Peymann, Irmgard Lange, Dietrich Hilsdorf.

Seit 1991 Regietätigkeit, er inszenierte u.a. MACBETH, eine Adaption des “King Lear” unter dem Titel CORDE/LEAR, die Musik-Groteske SHOCKHEADED PETER (Struwelpeter), sowie das Projekt NACHT (nach dem gleichnamigen Gemälde von Max Beckmann). Mit der Arbeit Kafka: DER BAU/MEISTENS WOHNT DER, DEN MAN SUCHT NEBENAN ist die von Christian Fries geleitete Gruppe “neubau” beim NRW-Festival „Theaterzwang“ 2002 mit dem Förderpreis ausgezeichnet worden.

Schriftstellerische Arbeit und Bühnenmusik unter anderem auch für seine Regiearbeit TOTENTANZ von August Strindberg/TRAUMSEQUENZEN bei der bsc.

Zuletzt inszenierte er DIE ZÄHMUNG DER WIDERSPENSTIGEN bei der bsc.


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