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Schauspiel mit Musik für Kinder ab 5 Jahren
nach dem Märchen von Hans Christian Andersen

Das Schloss des Kaisers von China ist das prächtigste der Welt. In seinem Garten sieht man die merkwürdigsten Blumen und an den allerprächtigsten läuten silberne Glöckchen. Reisende aus allen Ländern kommen, um das Schloss und den Garten zu bewundern. Wenn sie aber die Nachtigall hören, die im Wald am Ende des Gartens wohnt, dann sagen sie: „Aber die Nachtigall ist doch das Allerbeste!“

Der Kaiser, der noch nie von der Nachtigall gehört hat, lässt sie einfangen und an seinen Hof bringen. Von nun an soll sie für ihn singen, denn ihr Gesang ist wunderschön und macht alle, die ihn hören, glücklich. Dann bekommt der Kaiser eine künstliche Nachtigall geschenkt, goldglänzend und mit Edelsteinen besetzt. Über die Begeisterung für den Kunstvogel vergisst er seine Nachtigall und sie fliegt zurück in den Wald. Erst als die künstliche Nachtigall kaputt geht und der Kaiser krank wird, fühlt er, dass ihm etwas fehlt. Wird er seine Nachtigall wiederfinden und wird sie wieder für ihn singen?

Die Inszenierung der bremer shakespeare company erzählt Hans Christian Andersens berühmtes Märchen über Freundschaft und Freiheit als Suche nach dem schönsten Klang der Welt. Die Spieler beziehen die Kinder spielerisch in den Hergang der Geschichte ein und machen die Theateraufführung so zu einem aktiven, gemeinschaftlichen Erlebnis.

PRESSESTIMMEN

Eine gute Stunde dauert das Stück, und die vergeht dank dem bestens aufgelegten Ensemble wie im Flug. Kaum genug zu loben ist dabei die Arbeit von Kuhl, die mit ihren leichtfüßig getuschten Bildern, Skizzen und Kalligrafien die Ästhetik dieser Inszenierung entscheidend prägt… So ist „Des Kaisers Nachtigall“ auch ein vehementes Plädoyer für die Welt der Bühne.
(Rolf Stein / Kreiszeitung).

„Des Kaisers Nachtigall“ ist eine leichtfüßige, mit Witz und Schwung erzählte Parabel darüber, wie kostbar echte Freundschaft ist. Und darüber, wie überaus wunderschön sie klingt, wenn man sie pflegt und sie zudem nicht erzwingen will. Dann bekommt man sie nämlich ganz einfach geschenkt.
(Iris Hetscher / Weser-Kurier. )