Menü

Die Hochzeit des Figaros mit Susanna steht unmittelbar bevor. Doch der Graf stellt ihr nach: der Feudalherr besteht auf das Recht der ersten Nacht, dem „ius primae noctis“.
Um das zu verhindern, sind im Laufe eines aberwitzigen Tages Intrigen, gefälschte Briefe, Verkleidungen, Verwechslungen und eine spitze Nadel von Nöten. Die Gefühle aller Beteiligten werden durcheinandergewirbelt. Sämtliche Protagonisten lassen sich – je mehr der Tag zur Nacht wird – von ihren amourösen Sehnsüchten treiben.
„Ihr, die ihr Triebe des Herzens kennt, sprecht, ist es Liebe, was hier so brennt?“ Diese zentrale Frage formuliert der junge, unerfahrene Cherubino. Alle sind auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage.

Mozart und Da Ponte schaffen in ihrem Meisterwerk Beziehungen zwischen handelnden Menschen, versinnlichen die Vorlage von Beaumarchais.